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Schwere Fälle von Ehrlichiose nehmen durch rechtzeitige Antibiotika-Behandlung (Tetrazykline, Chloramphenicol) meist einen guten Ausgang. Die meisten Erkrankungen verlaufen jedoch so günstig, dass sie gar nicht medizinisch abgeklärt werden. Eine Impfung gegen Ehrlichiose gibt es noch nicht.


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